Zoo 6

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Tierfiguren zum Aufstellen und Spielen (6)
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Per Post normal für 5,70 CHF
3,00 CHF
Beschreibung
Bestellnummer: 156
Autor: Conrad-Ulrich Barth
Selbständige Einzelteile: 13
Schwierigkeitsgrad: ab 6 Jahren
Sprache: d
Massstab: n/a

Nicht in Auswahlsendung enthalten

Mit diesem Bogen kannst du deinen Zoo gründen und ihn mit anderen Zoo-Bogen erweitern. Du fragst dich wohl: Was ist ein Zoo und wozu dient er? Nun, früher waren die Zoologischen Gärten einfach dazu da, dem Besucher viele Arten von fremden Tieren zu zeigen. Heute hat der Zoo noch andere Aufgaben. So dient er den Zoologen dazu, das Verhalten der Tiere zu studieren. Daneben hat er noch einen weiteren, sehr wichtigen Auftrag, nämlich die Weiterzucht der Tiere, hauptsächlich derjeniger Tierarten, deren Leben in freier Natur bedroht ist. Heute wird bei der Haltung der Tiere sehr darauf geachtet, die Gehege, in denen sie leben, ihren Gewohnheiten und Bedürfnissen entsprechend zu gestalten. Der Zoo ist auch von grosser Bedeutung für Schulen, die den Unterricht dadurch ergänzen, dass sie lebende Tiere beobachten.

Auf diesem Bogen gibt es folgende Tiere:

Yak:

Vorkommen: Nord-Tibet. Der Yak bewohnt die Gebirge Nord-Tibets. Sein dichtes Haarkleid schützt ihn vor Schneestürmen und eisiger Kälte. Er ist ein äusserst genügsames Tier. Der Yak ist sehr gefährdet.

Dromedar oder «einhöckeriges Kamel»:

Vorkommen: Palästina, Nord-Afrika. Das Dromedar lebt in heissen Trockengebieten und ist nur als Haustier bekannt. Es wird als Reit- und Lasttier verwendet. Seine Körperhaare sind ziemlich kurz und schütter. Das Dromedar kann sehr lange dursten und dann durch rasches Trinken innerhalb kürzester Zeit wieder viel Flüssigkeit aufnehmen.

Gibbons:

Vorkommen: Südost-Asien. Ihre langen Arme sind äusserst kräftig. Gibbons leben in Familienverbänden, und Familienangehörige sind untereinander sehr friedfertig. Nachts kauern sie sich zum Schlafen in eine Astgabel.

Grosser Panda oder Bambusbär:

Vorkommen: China. Er liebt steile, felsige und feuchte Waldgebiete mit üppigem Bambuswald und ernährt sich von Bambussprösslingen und Bambusstengeln. Der Panda ist geschützt und gilt in China als Nationalheiligtum.

Unau oder Zweizehen-Faultier:

Vorkommen: Süd-Amerika. Sich mit allen vieren am Ast haltend, bewegt es sich hängend vorwärts.

Goldschakal:

Vorkommen: Ost-Afrika. Goldschakale gehören in die Verwandtschaft der Hunde. Sie leben in der Steppe und der Savanne in Dauerfamilien.

Kaffernbüffel:

Vorkommen: Afrika. Die ausgewachsenen Kaffernbullen sind Einzelgänger. Sie verteidigen jedoch eine Herde, wenn sie sich auf ihrem Territorium befindet. Ihre starken Hörner sind fast zusammengewachsen («Helm») und bei den Männchen bis zu 145 cm gross.

Schneeleopard (Irbis):

Vorkommen: Gebirge Mittel-Asiens. Der Schneeleopard erreicht die Grösse eines Leoparden. Sein dichtes Haarkleid schützt ihn vor Kälte und extremer Sonneneinstrahlung. Er ist ein guter Weitspringer und ruht gerne auf erhöhten Punkten wie Felsen und Bäumen, die er nicht erklettert, sondern auf die er hinaufspringt.

Rentier:

Vorkommen: Arktische Gebiete. Rentiere sind Hirschverwandte. Sie unterscheiden sich von allen übrigen Hirschen darin, dass auch die weiblichen Tiere Geweihe tragen. Sie können die Zehen weit spreizen. Damit verhindern sie das Einsinken in Schnee und Morast.

Alpaca:

Vorkommen: Hochländer Süd-Amerikas. Alpacas sind Haustiere und dienen als Wollieferant. Sie spucken, wenn sie beunruhigt sind.

Kleiner Panda (Katzenbär):

Vorkommen: Asien (Südosthang des Himalajas). Er lebt in den Bergwäldern und Bambusdickichten und hat sehr spitze, rasiermesserscharfe Krallen, die er beim Klettern gut gebrauchen kann. Der sehr hitzeempfindliche Katzenbär verschläft die Tagesstunden in einer Baumhöhle oder in einer schattigen Astgabel.

Anden-Kondor:

Vorkommen: Mittel- und Süd-Amerika (Anden). Er gehört in die Verwandtschaft der Geier. Sein Kopf und Hals sind kahl. Dadurch beschmutzt und verklebt er beim Fressen keine Federn. Wenn er die Flügel ausstreckt, sind die äussersten Federspitzen beinahe 3 m auseinander.

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